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EM 2012 – Public Viewing

Was ist Public Viewing überhaupt?

Public Viewing, welches von den englischen Wörtern „Public“ (öffentlich) und „Viewing“ (Besichtigung/Fernsehen) stammen, ist spätestens seit der WM 2006 im eigenen Land zum Massentrend geworden.

Die Liveübertragungen der Weltmeisterschafts Spiele verlieh jedem, der keine Karte fürs WM-Spiel bekommen hat, ein atemberaubendes Gefühl. Man war nicht mehr nur noch dabei, sondern mitten drin. Dies wird es auch zur EM 2012 wieder geben, wenn unsere Kicker in Polen und der Ukraine gegen die Murmel treten und versuchen den EM Pokal nach Deutschland zu holen.

Public Viewing steht für einen Massentrend in Deutschland, denn es war schöner mit seinen Freunden zu feiern, jubeln und Niederlagen zu verkraften, als alleine vor dem heimischen Fernseher zu sitzen. Es zog die Menschen auf die Straßen, in Pubs oder Kneipen um Public Viewing.

Auf der Straße des 17. Juni, in Berlin,  wurde dann die größte Fanmeile aufgebaut und es kamen Menschen. Es kamen nicht nur hundert oder tausend. Es waren zehntausende und mehr, die das Spiel ihrer Elf verfolgten, jubelten und die Strassen Berlins in ein Meer von “Schwarz, Rot, Gold” färbten.

Public Viewing hat sich in Deutschland durchgesetzt und ist aus der Republik nicht mehr wegzudenken. So ist es nur zu hoffen, dass unsere DFB Elf bei der Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine weit kommt, damit wir auch hunderte Kilometer weit entfernt ein EM 2012 Fest veranstalten können, wie zur WM 2006, UNSEREM Sommermärchen.

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