Bisher haben sich die Verantwortlichen der Fussball WM 2022 nur darum gestritten, ob die WM im Sommer oder im Winter ausgetragen werden soll. Welche Vor- und welche Nachteile die jeweilige Variante in sich birgt.
Nun aber hat die Universität Katar ein Projekt mit Quatar Science und dem Technologiepark geplant, da im Sommer stets Temperaturen um die 40° Celsius herschen. Die Zeitung “The Peninsula” berichtet, dass eine künstliche Wolke über das Spielfeld schweben soll um so die Spieler vor der Sonne zu schützen.
Oliver Bierhoff sagte zur “Bild”
Ob das Sinn macht, kann ich nicht beantworten. Man muss sich überlegen, ob der Aufwand lohnt
Schattenspender aus Kohlenstoffmaterialien
Der Schattenspender soll aus leichtem Kohlenstoffmaterial gefertigt werden. Zudem soll die Konstruktion per Solarantrieb betrieben werden und über eine Fernsteuerung navigiert. Dr. Saud Abdul Ghani, Leiter der Ingenieurswissenschaften an der Universität Katar erklärte zudem, dass die Kosten des Projektes sich auf 350.000 € belaufen. Doch sollen die fliegenden Wolken auch kommerziell genutzt werder können, so zum Beispiel am Strand oder auf öffentlichn Plätzen. Sollte dies der Fall sein, dann könnte sich der Preis senken.