Neues System bei der deutschen Nationalmannschaft?
Aus der Not machte Joachim Löw 2008 eine Tugend. Nachdem man sich in der Gruppenphase der EM mehr durchgewurschtelt hatte, anstatt zu brillieren, drohte im Achtelfinale das aus gegen Portugal. Doch Löw stellte auf 4-3-2-1 um und setzte alles auf eine Karte – mit Erfolg wie sich nachher heraus stellte. Im Halbfinale traf man auf den nächsten EM-Qualifikationsspiel Gegner – der Türkei. Auch dort konnten die deutschen gewinnen und zogen nach einer schwachen Gruppenphase durch starke K.O.-Spiele ins Finale ein – leider verlor man dort gegen den aktuellen Europa- und Weltmeister Spanien.
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